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28. Juli 2017

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Studie

Schlau gemacht – Die Berlin Music Commission veröffentlicht drei Studien zur deutschen Musikwirtschaft

©Joe Haupt/flickr

Im Rahmen ihrer Aktivitäten zur nachhaltigen Stärkung des Musikstandorts Berlin und seiner einzelnen Akteur_innen, hat sich die Berlin Music Commission (BMC) schlau gemacht: Von September 2015 bis Januar 2016 gab die BMC drei unterschiedliche Studien zur Analyse und Ermittlung von Zukunftspotentialen der lokalen und nationalen Musikwirtschaft in Auftrag. Nun stehen die mithilfe der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung realisierten Ergebnisse allen Interessenten kostenlos zur Verfügung.

Die Studie zu „Entwicklungen bei den Auslandsaktivitäten von Berliner Musikunternehmen seit 2013“ weist aktuelle Strukturen, Dienstleistungsangebote und Exportaktivitäten Berliner Musikfirmen auf. Rosita Kürbis (International Matchmaking Events) benennt und analysiert deren wichtigste Auslandsmärkte, geht gezielt auf die Förderung neuer Talente ein und evaluiert entsprechende Infrastrukturmaßnahmen zum Erschließen ausländischer Märkte.
 
Der von Dirk Schade (Pankow Entertainment) generierte „Leitfaden Deutscher Musikmarkt“ verschafft schließlich einen Einblick in die Hintergründe, Entwicklungen und Besonderheiten des deutschen Musikmarkts. Schade interviewt dazu relevante Stimmen wie Peter James (Popbüro, Region Stuttgart), Benjamin Budde (Budde Music, Berlin) oder Evelyn Sieber (Reeperbahn Festival, Hamburg) und beleuchtet aussagekräftige Indikatoren.

In ihrer Studie „Ausbildung für die Musikwirtschaft – eine Perspektive für das Jahr 2020“ geben Prof. Dr. Martin Lücke und Anita Jóri von der Macromedia Hochschule in Berlin eine umfassende Bestandsübersicht über das Feld der akademischen Musikwirtschaftsausbildung in Deutschland und insbesondere in Berlin. Dabei analysieren sie das staatliche und private Hochschulsystem, liefern Zahlen zum deutschen Musikmarkt sowie einen Einblick in dessen historische Entwicklung, führen qualitative und quantitative Untersuchungen durch und bieten konkrete Handlungsempfehlungen.
 
Alle drei Studien können ab sofort gratis über die Website der Berlin Music Commission heruntergeladen werden.

Weitere Beiträge zum Thema:

  • Studiezur Wirtschaftsleistung der deutschen Musikindustrie gemessen am Bruttoinlandsprodukt, 2015
  • Studie zur Umwegrentabilität des Leipziger Gewandhauses
  • Monitoring der Kultur- und Kreativwirtschaft 2014
11.07.2016, Eva Göbel
Quelle: Berlin Music Comission
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